Über mich

Fotografie bedeutet für mich, in etwas hineinzutauchen, nicht es abzubilden. Ich suche das Gefühl hinter den Formen, das, was bleibt, wenn die Worte fehlen.
Die Bilder entstehen nicht aus Distanz, sondern aus einem Moment des Eintauchens — einer kindlichen Freude, einer feinen Aufmerksamkeit, einem leisen Erkennen.

Lyrik und Fotografie gehören für mich zusammen. Beide folgen einer inneren Musikalität: einem Rhythmus von Licht und Schatten, von Nähe und Schweigen.
Ich versuche nicht, etwas zu erklären. Ich versuche, etwas fühlbar zu machen. Manche Orte sieht man nur einmal — aber das Gefühl, das dort entsteht, bleibt.